Krankenversicherung für Studenten - Aktueller Tarifvergleich - So findest du die beste Studentenkrankenversicherung

Vergleiche Krankenversicherungen für Studenten

Spätestens ab 25 musst Du dich selber um eine Krankenversicherung kümmern. Mit unserem aktuellen Tarifvergleich findest Du die beste Krankenversicherung. 

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Studentenkrankenkasse.de bietet laufend aktuelle Updates zu den Angeboten der Krankenkassen für Studenten. Zu allen grossen Krankenkassen findest du hier ausführliche Beiträge, die im Detail erklären welche Vor- und Nachteile die einzelnen Angebote haben.

Neben der Übersicht zu den gesetzlichen Krankenkassen findest du auch einen aktuellen Tarifvergleich zu den privaten Krankenversicherungsangeboten für Studenten. 

So findest du garantiert die beste Krankenversicherung für dich. 

Tarifvergleich gesetzliche Krankenkasse für Studenten

Die Unterschiede bei den Studententarifen der gesetzlichen Krankenkassen sind nicht besonders gross. Kleine Unterschiede gibt es trotzdem. Mit unserem Vergleichsrechner kannst du die aktuellen Studententarife transparent vergleichen. Wir empfehlen im wesentlichen auf die Leistungen zu achten. Teilweise bekommt man deutlich mehr zum gleichen Preis. Bei Rückfragen könnt ihr Euch auch jederzeit an unser Serviceteam wenden. 01-09-2019

Bonusprogramme der größten Krankenkassen für Studenten

Die Tarife für Studenten kosten erst einmal bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich viel. Unterschiede gibt es bei den enthaltenen Leistungen und bei den Bonusprogrammen mit denen man ggfs. Geld zurück bekommt oder Gutscheine, Rabatte oder ähnliches für gesundheitsrelevante Angebote wie z.B. eine Sportstudiomitgliedschaft bekommt. In unserem Vergleich haben wir die Bonusprogramme der wichtigsten Krankenkassen einmal genauer angeschaut.

22-01-2018
Interessiert? Dann hol' dir jetzt alle Informationen zu deiner studentischen Krankenversicherung.

Krankenversicherung Student

Krankenversicherung Student: Welche Möglichkeiten gibt es?

Einführungstage, Vorlesungen und die nicht enden wollende Wohnungssuche: Zum Studienbeginn will sich wohl kein Student mit Versicherungsfragen herumschlagen. Die meisten Studenten müssen das auch nicht, doch sollten sie sich wenigstens einen Überblick verschaffen. Schließlich muss jeder Studienanfänger einen Krankenversicherungsnachweis bei der Immatrikulation nachweisen. Ohne diesen Nachweis kann sich niemand an einer deutschen Universität einschreiben. Muss ich schon eine eigene Krankenversicherung abschließen oder reicht die Familiensicherung? Für viele Studenten bedeutet das Thema Versicherung absolutes Neuland – dieser Überblick bringt Klarheit.

 

Krankenkasse Student: Das müssen Studierende beachten

Sowohl in der Vorlesungszeit als auch in den Semesterferien gilt sie: die studentische Krankenversicherung. Im Krankheitsfall bezahlt die Versicherung Arztbehandlungen, Medikamente oder Krankenhausaufenthalte. So können auch Studenten im Ernstfall schnell wieder im Hörsaal sitzen. Noch bevor das Studium anfängt, sollten Studierende wissen, wie sie krankenversichert sind. Schließlich wird jeder, der sich in Deutschland immatrikuliert, grundsätzlich versicherungspflichtig. Ab dem Zeitpunkt der Einschreibung haben Studenten maximal drei Monate Zeit, um sich für eine gesetzliche oder private Krankenversicherung zu entscheiden. Die meisten Studienanfänger, die direkt nach dem Abitur studieren wollen, sind noch über die Eltern familienversichert.

 

Wann endet für Studenten die Familienversicherung?

Alle Studienanfänger, die durch ihre Eltern oder ihren Ehepartner gesetzlich familienversichert sind, bleiben zunächst beitragsfrei mitversichert. Die Familienversicherung endet erst dann, wenn

 

ein Elternteil eine Privatversicherung abschließt

eine Einkommensgrenze überschritten wird

der Student 25 Jahre alt wird

Die genauen Bedingungen erfahren Studenten bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse.

 

Weitere Hinweise zur studentischen Krankenversicherung

Wenn es um die Krankenversicherung für Studenten geht, müssen auch folgende Punkte beachtet werden:

 

Krankenversicherung Student als Familienversicherung

Alle Studienanfänger, die zuletzt kostenlos über die Eltern familienversichert waren, können das bis zu ihrem 25. Geburtstag bleiben. Vorausgesetzt, dass sie neben ihrem Studium nicht zu viel verdienen. Ein familienversicherter Student darf maximal 425 Euro bzw. 450 Euro als Minijobber erarbeiten. Lukrative Jobs in den Semesterferien müssen Studenten in der Familienversicherung trotzdem nicht ausschlagen: Der Lohn in diesen zwei Monaten gilt nicht als regelmäßiges Einkommen. Bei Unsicherheiten sollten sich Studierende vor dem Jobbeginn bei der Krankenkasse ihrer Eltern informieren und gehen so kein Risiko ein.

 

Nach der Familienversicherung: die günstige Krankenversicherung Student

Nach dem 25. Geburtstag endet die kostenlose Familienversicherung für Studenten. Wer nebenbei mehr verdienen will oder muss, steigt schon vor der Altersgrenze in die studentische Krankenversicherung ein. Der Krankenkasse Studententarif liegt bei 66,33 Euro. Zusammen mit dem Pflegekassenbeitrag und einem individuellen Zusatzbeitrag, den jede Krankenkasse eigenhändig bestimmt, werden für die studentische Krankenversicherung pro Monat um die 90 Euro fällig. In Ausnahmefällen sind Verlängerungen jedoch möglich. Genauere Informationen bekommen Studenten bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse.

 

Für Studenten ab dem 30. Geburtstag: die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung

Studierende, die für das Studium länger brauchen, müssen sich am Ende des 14. Fachsemester und spätestens ab dem 30. Geburtstag freiwillig gesetzlich versichern. Nach einer bis zu sechsmonatigen Übergangsphase wechseln Studenten automatisch in den Mindestbeitrag für freiwillig Krankenversicherte. Seit 2019 liegt der Tarif bei 152,64 Euro im Monat. Der Pflegeversicherungsbeitrag kommt zusätzlich hinzu. Die Einkommensgrenze für den freiwilligen Mindestbeitrag von ursprünglich 1.038,33 Euro entfällt. In der bis zu sechsmonatigen Übergangsphase erhalten Studenten einen ermäßigten Tarif. Dieser liegt bei 113,39 € neben dem Beitrag zur Pflegeversicherung. Das monatliche Brutto-Einkommen darf bei diesem Studententarif allerdings nicht die Grenze von 1.038,33 Euro übersteigen. Mit der Vollendung des 37. Lebensjahres endet die Möglichkeit einer studentischen Krankenversicherung.

 

Die Privatversicherung für Studenten

Für die sogenannten „Beamtenkinder“ lohnt es sich häufig, von der gesetzlichen Pflichtversicherung in die Privatversicherung zu wechseln. Schließlich wird die Prämie vom Staat bezuschusst. Prinzipiell ist es außerdem jedem Studenten möglich, sich per Antrag von der gesetzlichen Pflichtversicherung befreien zu lassen und eine Versicherung bei einer privaten Krankenversicherung abzuschließen. Dennoch will dieser Schritt vom Solidarsystem in die private Versicherung gut überlegt sein. Die Leistungen der gesetzlichen studentischen Krankenversicherung und der Privatversicherung unterscheiden sich kaum. Studierende mit einer Privatversicherung müssen lediglich mit einem höheren Verwaltungsaufwand bei der Erstattung der Arztkosten rechnen. Studenten in der gesetzlichen Krankenversicherung sind in einem Bereich sogar im Vorteil: Private Versicherer übernehmen in der Regel auf Dauer keine Psychotherapie bei psychischen Problematiken. Kritisch ist der verfrühte Wechsel in die private Krankenversicherung auch, weil der Übergang in die Privatversicherung häufig nach dem Studium noch verbindlich ist. Ein erneuter Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ist mit der Aufnahme einer ersten Festanstellung möglich, doch fällt diese Option für selbstständige oder freiberufliche Absolventen aus.

Beamtenkinder sollten vor dem Wechsel unbedingt beachten, dass die bezuschusste Beihilfe an die Kindergeldberechtigung gekoppelt ist. Studenten nach dem 25. Lebensjahr bekommen nach dem Wegfall des Kindergelds auch keinen Zuschuss für die Krankheitskosten mehr. Ohne diese Beihilfe müssen sich Studierende in der Privatversicherung dann in vollem Umfang krankenversichern. So zahlen sie nach dem 25. Lebensjahr voraussichtlich mehr als in der gesetzlichen studentischen Krankenversicherung.

 

Und was ist mit Studierenden an der Berufsakademie?

Studenten an Berufsakademien haben in der Regel nicht die Möglichkeit, von der studentischen Krankenversicherung zu profitieren. Diese Einrichtungen stellen schließlich etwas anderes als Universitäten dar. Die Regelung im Sozialgesetzbuch sieht bisher für die studentische Krankenversicherung nur Studierende an Hochschulen vor. Allerdings gelten Studenten an Berufsakademien auch nicht als „richtige“ Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerinnen und unterliegen so keiner Versicherungspflicht. Da die Familienversicherung der Eltern für sie entfällt, können sie sich nur freiwillig krankenversichern. Wollen sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung werden, müssen Studierende an der Berufsakademie dies zu Beginn der Ausbildung wählen.

Für duale Studiengänge an Universitäten hat der Gesetzgeber folgendes vorgesehen: Duale Studenten müssen sich wie in der Berufsausbildung versichern und profitieren so nicht (mehr) von der günstigen studentischen Krankenversicherung.